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Expressionismus

Im weiteren Sinne Bezeichnung für jede Kunstrichtung, die eine spezifisch subjektive Ausdruckssteigerung mit bildnerischen Mitteln zu erreichen sucht; im engeren Sinne Bezeichnung für eine im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (1905–1930) besonders in der deutschen Kunst vorherrschende Stilrichtung. Kennzeichen: ausgeprägt subjektive, gegen die Tradition gerichtete Tendenz, die Ablehnung bürgerlicher Werte und Ästhetik, der leidenschaftliche Wunsch nach einer Erneuerung des Menschen aus einer schöpferischen Geistigkeit.

Wilhelm Thöny

  LA CIOTAT, 1933–1936 Gouache auf Papier Boote schaukeln munter auf dem Wasser. Lichtreflexe zeichnen weiße Streifen und Flecken auf das Papier. In der …

Franz Sedlacek

VERKEHR, 12. Februar 1912 Tusche auf Papier, 21 x 34 cm (16,5 x 30,7 cm) Schenkung Frau Elisabeth Lauda-Sedlacek, Wien  „Das Self-Driving-System …

Alfred Kubin

Orakel, 1941 Feder in Tusche, laviert und aquarelliert, auf Büttenpapier, 37,7 x 28 cm                                                                                   Zwickledt, 10/I 45 Lieber Freund Gurlitt  –  …

Karl Schmidt-Rottluff

Rumbke am Lebasee, 1932 Farbige Kreiden und Grafit auf Papier, 39 x 52 cm, Stiftung Prof. Dr. Paul und Grete Neurath, Wien …

Ernst Ludwig Kirchner

  Ohne Titel (Szene aus einem Varietétheater), um 1910/11 Bleistift auf Papier, 16,5 x 20,6 cm   Ein tanzendes Paar  – die …

Käthe Kollwitz

Tod, Frau und Kind, 1910 Radierung auf Papier, 52 x 68 cm (39 x 39 cm) „Als er [Peter] sieben Jahre alt …