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Torso

bruchstückhaft erhaltene oder bewusst unvollendet belassene Statue, bei der Teile abgebrochen oder nie ausgeführt worden sind. Antike und Mittelalter kannten den Torso als selbstständige Kunstform nicht. Im Werk Auguste Rodins erscheint der Torso erstmals als eigenständiges Motiv. Im 20. Jahrhundert erhoben Wilhelm Lehmbruck, Constantin Brancusi, Hans Arp und Henry Moore die Fragmentierung der menschlichen Figur endgültig zur Konzeption.

Tony Cragg

  OHNE TITEL, o. D. (ca.  2000) Lithografie auf Büttenpapier Inv.-Nr.: G 8513 Stiftung Maria und Gerald Fischer-Colbrie In der Lithografie von Tony …

Max Klinger

Frauenakt, 1903 Kohlezeichnung mit Weißhöhungen auf Papier, 68,8 x 41,8 cm Klingers Kohlezeichnung zeigt einen weiblichen Akt in sitzender Pose. Die Körperachse …