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Kalligrafie

„Bis heute nimmt die Kalligrafie in China und Japan unter den bildenden Künsten unangefochten den ersten Rang ein. Bei der Beurteilung einer Schrift müssen bestimmte, die Bildung des Künstlers überhaupt erst beweisende philosophische und künstlerische Grundsätze ebenso berücksichtigt werden wie seine Originalität. Die Kalligrafie ist somit unmittelbarster Ausdruck einer kultivierten Persönlichkeit; sie nimmt aber in ihren verschiedenen, oft bis hart an die Grenze des noch Lesbaren gehenden Kursivformen auch den Platz einer rein der Ästhetik und dem grafischen Spiel verpflichteten, abstrakten künstlerischen Disziplin ein.“

Quelle: Der Brockhaus Kunst. Künstler, Epochen, Sachbegriffe, hg. v. d. Lexikonredaktion des Verlages Brockhaus. Mannheim – Leipzig 2001, S. 553.

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